Internet News für mehr online Umsatz
Meldungen, welche uns für Firmen mit einem Internetauftritt wichtig erschienen, welche mehr online Umsatz erzielen wollen:
April 2003: Das World Wide Web wurde vor 10 Jahren in der Schweiz gestartet
April 2003: Jeder zweite würde für Internet-Inhalte bezahlen
März 2003: Glaubwürdigkeit eines Internetauftrittes hängt von seiner Verlinkung ab
Februar 2003: Netscape Browser am aussterben
Februar 2003: Geringe Ausnutzung des Bildschirmplatzes
Februar 2003: Schlechte Bedienbarkeit kostet viel Umsatz
Februar 2003: Jeder dritte User hat für Online-Content bezahlt
Februar 2003: Neue Geschäftsbedingungen (AGB) für Schweizer Domainregistrierungen
Januar 2003: Internet überholt Bücher und Zeitschriften
Januar 2003: Erste Internet-Abstimmung in der Schweiz
... frühere Meldungen
Worauf ist also zu achten? Anzugeben sind Name und Anschrift des Anbieters, bei juristischen Personen zusätzlich der Vertretungsberechtigte (bei einer GmbH also der Geschäftsführer), außerdem Angaben zur schnellen und unmittelbaren Kontaktaufnahme (Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Registerangaben (Handels-, Vereinsregister etc.) sowie die Umsatzsteueridentifikationsnummer. Diese Pflichtangaben müssen "leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar" sein. Was das genau bedeutet, beschreibt das Gesetz nicht. Die Auslegung bleibt also Sache der Gerichte. Jedoch wird empfohlen, die Angaben entweder in jede Seite zu integrieren oder aber sie über einen jederzeit sichtbaren Link mit klarer Bedeutung zugänglich zu machen. Es dürfte aber auch gültig sein, von jeder Seite auf die Homepage zu verweisen und von dort aus zu den Pflichtangaben. Nicht ausreichend ist das Verstecken der Pflichtangaben in den allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Frühere Meldung zu diesem Thema
Eine grosse Mehrheit von 80 Prozent würde die kostenpflichtigen Angebote am liebsten pro genutzter Information, zum Beispiel über die Telefonrechnung, bezahlen. Langfristige Bindungen, also die Nutzung von Dienstleistungen und Services im Abonnement, können sich aktuell nur etwa 14 Prozent vorstellen. Allerdings machen Abo-Gebühren derzeit noch den weitaus grössten Anteil am Umsatz mit bezahlten Inhalten aus, vor allem weil brauchbare Lösungen zur Bezahlung kleiner Beträge noch selten sind.
News Archiv 2002
News Archiv Januar 2003
News Archiv Februar 2003
News Archiv März 2003
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Diese Seite enthält Meldungen aus unserem News-Archiv. Hier finden Sie die aktuellen Internet Marketing News für mehr online Umsatz!
Wie Sie Ihren Internetauftritt selber verwalten und trotzdem gefunden werden lesen Sie hier
Wichtige Meldungen:
April 2003: Bei der Geschäftstätigkeit in Deutschland Pflichtangaben nicht vergessen!April 2003: Das World Wide Web wurde vor 10 Jahren in der Schweiz gestartet
April 2003: Jeder zweite würde für Internet-Inhalte bezahlen
März 2003: Glaubwürdigkeit eines Internetauftrittes hängt von seiner Verlinkung ab
Februar 2003: Netscape Browser am aussterben
Februar 2003: Geringe Ausnutzung des Bildschirmplatzes
Februar 2003: Schlechte Bedienbarkeit kostet viel Umsatz
Februar 2003: Jeder dritte User hat für Online-Content bezahlt
Februar 2003: Neue Geschäftsbedingungen (AGB) für Schweizer Domainregistrierungen
Januar 2003: Internet überholt Bücher und Zeitschriften
Januar 2003: Erste Internet-Abstimmung in der Schweiz
... frühere Meldungen
April 2003: Bei der Geschäftstätigkeit in Deutschland Pflichtangaben nicht vergessen!
In Deutschland gelten erweiterte Informationspflichten für geschäftliche Internetauftritte. Häufig werden diese Pflichtangaben aber von kleinen und mittelständischen Unternehmen ignoriert. Konkurrenten wittern in diesen Fällen öfter ihre Chance und zeigen ihre Mitbewerber an. Es drohen nicht nur zivilrechtliche Streitigkeiten, ein Nichtbeachten kann mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.Worauf ist also zu achten? Anzugeben sind Name und Anschrift des Anbieters, bei juristischen Personen zusätzlich der Vertretungsberechtigte (bei einer GmbH also der Geschäftsführer), außerdem Angaben zur schnellen und unmittelbaren Kontaktaufnahme (Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Registerangaben (Handels-, Vereinsregister etc.) sowie die Umsatzsteueridentifikationsnummer. Diese Pflichtangaben müssen "leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar" sein. Was das genau bedeutet, beschreibt das Gesetz nicht. Die Auslegung bleibt also Sache der Gerichte. Jedoch wird empfohlen, die Angaben entweder in jede Seite zu integrieren oder aber sie über einen jederzeit sichtbaren Link mit klarer Bedeutung zugänglich zu machen. Es dürfte aber auch gültig sein, von jeder Seite auf die Homepage zu verweisen und von dort aus zu den Pflichtangaben. Nicht ausreichend ist das Verstecken der Pflichtangaben in den allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Frühere Meldung zu diesem Thema
April 2003: Das World Wide Web wurde vor 10 Jahren in der Schweiz gestartet
Am 30 April 1993 wurde das World Wide Web offiziell gestartet. Dies geschah durch eine Unterschrift von H. Weber und W. Hoogland, beide Direktoren des CERN in Genf. Niemand konnte sich damals wirklich vorstellen, was für Auswirkungen dies haben würde. Das World-Wide Web hat als globales Informationssystem mit einer einfachen Oberfläche, bei welcher per Mausklick neue Inhalte aufgerufen werden können, die Welt nachhaltig verändert. Zuvor wurde das Internet fast nur von Wissenschaftlern und Militärs genutzt.April 2003: Jeder Zweite würde für Internet-Inhalte bezahlen
52 Prozent der Deutschen Internetnutzer sind bereit, für hochwertige Inhalte und Dienste im Internet zu bezahlen. Dies ist das Ergebnis der @facts-Sonderauswertung zum Thema Paid Content. Am grössten ist laut @facts die Bereitschaft, für Inhalte Geld auszugeben, wenn es sich um Downloads von Software- oder Musikdateien handelt. Aber auch Testergebnisse für bestimmte Produkte stehen hoch im Kurs. Frauen neigen dagegen eher dazu, für das Versenden von SMS, Gesundheitsinformationen und das Herunterladen von Büchern Geld auf den Tisch zu legen. In der Studie nicht berücksichtigt wurden die beliebten Kategorien wie Diät-Coaches oder Partnerschaftsplattformen.Eine grosse Mehrheit von 80 Prozent würde die kostenpflichtigen Angebote am liebsten pro genutzter Information, zum Beispiel über die Telefonrechnung, bezahlen. Langfristige Bindungen, also die Nutzung von Dienstleistungen und Services im Abonnement, können sich aktuell nur etwa 14 Prozent vorstellen. Allerdings machen Abo-Gebühren derzeit noch den weitaus grössten Anteil am Umsatz mit bezahlten Inhalten aus, vor allem weil brauchbare Lösungen zur Bezahlung kleiner Beträge noch selten sind.
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News Archiv 2002
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