News für Internetauftritt: mehr Nutzen/online Umsatz

Hier finden Sie Meldungen, die uns für Firmen mit einem Internetauftritt wichtig erschienen:


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Wie Sie Ihren Internetauftritt selber verwalten und trotzdem gefunden werden, lesen Sie hier

Wichtige Meldungen:

Februar 2007: Neues Outlook bereitet HTML-Mails Probleme
März 2006: PDF-Dateien sind zum Konsumieren ungeeignet
September 2004: Aussagekräftige Domänen mieten, kaufen und verkaufen
Juli 2004: E-Mails mit Video-Botschaft werden stärker beachtet
Juni 2004: Studie für optimale Bildschirmauflösung: Statistik für Webdesign
Juni 2004: Neues Umsatzpotential in Frankreich dank Domänen-Liberalisierung
Juni 2004: Immer mehr aktiv genutzte Domänen
Juni 2004: Swisscom mit Payment-System zur Bezahlung von kleinen Beträgen
Mai 2004: Erstes Archiv deutschsprachiger Newsletter
Mai 2004: AOL verhindert HTML E-Mails
Mai 2004: Browser Verteilung in Europa: Netscape wird fast nicht mehr verwendet
April 2004: Viele Online-Shops verfolgen nicht einmal die Bestellabbrüche!
April 2004: Private Internetnutzung im Büro: Wofür wird Zeit gebraucht?
April 2004: Internet Explorer versteht noch keine Domänen mit Umlauten
März 2004: Nur noch vier von zehn Deutschschweizer Haushalten surfen analog
März 2004: Bei den meisten Internetauftritten bleiben die Besucher nur kurz
März 2004: Domänen mit Umlauten sind gefragt
Februar 2004: Internetauftritte für Behinderte und Suchmaschinen oft unbrauchbar

... frühere Meldungen

Februar 2007: Neues Outlook bereitet HTML-Mails Probleme

Microsoft macht überall Werbung Vista und bietet auch ein neues Office-Packet an. Beim darin enthaltenen Outlook 2007 setzt Microsoft den eingeschränkten HTML-Wiedergabemechanismus von Word 2007 anstatt wie bisher von Internet Explorer ein. Viele, vor allem aufwendig gestaltete, HTML- und Multimedia-E-Mails, die in Outlook 2003 oder Outlook XP gut funktioniert haben, werden sich mit der neuen Generation schwer tun.

Hier einige der Einschränkungen:

  • Kein Support für Hintergrundbildre mehr (HTML oderr CSS)
  • Kein Support für Formulare
  • Kein Support für Flash oder andere Plugins
  • Kein Support für die Positionierung mit CSS
  • Kein Support für animierte GIFs

Vor allem Firmen mit Newslettern und HTML-Vorlagen für die eigenen Mails sollten entsprechende Tests durchführen um sicherzustellen, dass die Informationen weiterhin ankommen.

März 2006: PDF-Dateien sind zum Konsumieren ungeeignet

Die Internet-Besucher verlieren sich in pdf-Dateien, da diese gewöhnlich grosse lineare Textpassagen beinhalten, die zum Drucken optimiert worden sind, die aber online nicht angenehm zu lesen und zudem schlecht zu steuern sind. PDF ist zum Drucken geeignet und sollte deswegen nur ergänzend eingesetzt werden. Führende Experten für die Benutzerfreundlichkeit von Internetauftritten empfehlen, pdf-Dateien nicht für Online-Präsentationen zu nutzen.

Auch in einigen kürzlich durchgeführten Usability-Studien haben sich Anwender sehr über pdf-Dateien beklagt. Darunter waren sogar Journalisten, welche den PR-Bereich auf einer Unternehmenswebsite getestet haben und nicht einmal dort gut auf pdf-Dateien anzusprechen waren.

Hier erhalten Sie mehr Informationen über die Benutzerfreundlichkeit von pdf-Dateien.

September 2004: Aussagekräftige Domänen mieten, kaufen und verkaufen
Der Ansturm auf sich einfach zu merkende Domänen mit Umlauten Anfang dieses Jahres hat gezeigt, wie wichtig eine gute Internetadresse ist. Neu bietet deswegen auch die Werbeagentur printconcept unter www.domain-park.ch einen Domainhandel für Promo-Domains. Dies sind Domainnamen mit 100 % beschreibender Wirkung (wie www.bücher.ch).

Solche Domainnamen haben den Vorteil, dass sie auch ohne Werbung oder Suchmaschinen Besucher erhalten, da Suchende immer wieder direkt diese Adressen eingeben. Schliesslich geht man davon aus, dass unter Namen wie www.reisen.ch auch etwas über Reisen zu finden ist. Zudem kann man sich aussagekräftige Domänen bei der Verwendung in der Werbung oder am Telefon einfach merken und daher erzielen sie eine bessere Wirkung. Wenn dann noch auf der Domain relevanter Inhalt steht, werden dadurch auch viele Besucher über Suchmaschinen angezogen.

Damit Sie die Wirkung solcher Domänen sehen, können Sie diese auch mieten und dadurch sind Sie sofort auf Kundenfang. Sie können diese Domainnamen aber auch kaufen. Wenn Sie eigene Domainnamen verkaufen wollen, steigert domain-park.ch Ihren Verkaufserfolg durch die aktive Vermarktung von Domainnamen in den Suchmaschinen.

Bevor Sie also einen neuen Domainnamen registrieren, sollten Sie zuerst einen Blick auf domain-park.ch werfen und die Domain-Suche nutzen. Vielleicht ist genau Ihre Domain auf domain-park.ch zu finden.

Juli 2004: E-Mails mit Video-Botschaft werden stärker beachtet

Werbe-Mails mit Ton oder Bildaufnahmen haben deutlich höhere Klickraten als konventionelle Online-Werbung. Immer mehr Werbetreibende rüsten daher ihre Werbe-Mails mit Video-Clips und gesprochener Sprache auf. Die fertigen Mails sind kaum grösser als ein herkömmliches HTML-Mail. Der Empfänger bekommt das Mail, in das ein kleiner Bildschirm integriert ist. Erst beim Starten wird der Clip dann von einem Server geladen.

Der Server erkennt jeweils selbstständig die Bandbreite des Nutzers und passt die Videoqualität dann bestmöglich an Modem oder DSL-Anschluss an. Dabei können Sie je nach Ansprüchen einen professionellen Werbefilm oder eine persönliche Botschaft übermitteln, die Sie mit der eigenen Video-Kamera aufgenommen haben.

Bei allem Aufwand sollten Werbetreibende aber immer bedenken: Hohe Klickraten und viele Besucher bedeuten nicht automatisch auch grossen Erfolg (siehe auch das Beispiel für die Konversionsrate der Einkaufswagen nach Kampagne). Das hat die Hilfsorganisation UNICEF im vergangenen Jahr erfahren müssen. In der Vorweihnachtszeit hat das Hilfswerk eine Videomail-Kampagne gestartet. Prominente wie der mittlerweile verstorbene Peter Ustinov sollten die Empfänger zum Spenden animieren. Obwohl dieser Newsletter eine Klickrate von durchschnittlich 45,9 % erzielen konnte, war die Kampagne für UNICEF alles andere als ein Erfolg: Gespendet hat im Endeffekt fast keiner.



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